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Sehenswürdigkeiten

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Rila-Kloster

Das Kloster liegt auf 1147 Meter über dem Meeresspiegel inmitten duftender Tannenwälder des Berges Rila im südwestlichen Bulgarien, 120 km südlich von Sofia. Das Rila-Kloster ist eines der Wahrzeichen Bulgariens und ein beliebtes touristisches Ausflugsziel sowie das wichtigste, größte und berühmteste Kloster im Land. Allgemein Über Das Kloster Es wurde im 10. Jahrhundert vom Einsiedler Ivan Rilski und seine Schülern gegründet. Ivan Rilski selbst wurde später als Heiliger von der bulgarischen orthodoxen Kirche heiliggesprochen. Während der osmanischen Herrschaft (1371-1878) wurde das Rila-Kloster zu einer der wichtigsten Säulen des bulgarischen Nationalbewusstseins und fungierte als einzige funktionierende gesamtbulgarische Institution.  Das Kloster ist ein Komplex mit einer Gesamtfläche
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Historischer Park

Der größte und weltweit erste Historische Park seiner Art wurde am 22. Juni 2019 nahe der Stadt Varna in Bulgarien eröffnet. Das Großprojekt ist eine besondere Reise in die Vergangenheit. Besucher erleben dabei eine Reise durch verschiedene Zeitalter der menschlichen Zivilisation in Ost- und Mitteleuropa.   Der größte und erste kulturhistorische Bildungspark der Welt hat in diesem Sommer in Bulgarien eröffnet. Der Historische Park ist als groß angelegter Komplex konzipiert, der sich in seiner Endphase auf über 500 Hektar ausdehnen wird und 33 km von der Stadt Varna entfernt liegt. Er bietet seinen Besuchern eine interaktive Reise durch die fünf Zeitalter
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Goldschätze in Bulgarien – Das Gold der Thraker

anagyurishte Thraker Goldschatz
Das Gebiet von Bulgarien wurde in den frühesten historischen Zeiten bewohnt, vor allem in der Steinzeit und in der Kupfersteinzeit. Archäologische Funde aus dieser Zeit sind in der Nähe von Karlovo, in der Region von Nova Zagora, Veliko Tarnovo, Vidin, Sofia, Teteven, Troyan und in den Rhodopen-Gebirge. Von dieser Zeit datiert auch der älteste Goldschatz der Welt, im Jahre 1972 in einer äneolithischen Nekropole bei Varna entdeckt wurde. Der Schatz ist ausgesprochen wertvoll, Wissenschaftler datieren ihn aus dem 5. Jahrtausend v. Chr.. Mehr als 38 Arten mit einem Gesamtgewicht von über sechs Kilogramm beeindrucken die Besucher im Archäologischen Museum in
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Koprivshtiza

Koprivshtiza BG
Koprivshtiza - typisches Beispiel für bulgarischer Wiedergeburtsarchitektur. Eingang in die Geschichtsbücher fand Koprivshtiza am 20. April 1876, als hier der ›Aprilaufstand‹ gegen die Türken ausgerufen wurde, der schließlich das ganze Land erfasste. Der Ort besitzt eines der schönsten Ensembles bulgarischer Wiedergeburtsarchitektur und zeigt den Wohlstand seiner Bewohner im 19. Jh., als hier rund 12 000 Menschen ansässig waren. Heute leben noch 2500 Einwohner in dem vollständig unter Denkmalschutz stehenden Städtchen. Sehenswürdigkeiten: Oslekov Kasta Musej. Das einstige Kaufmannshaus nordwestlich des Hauptplatzes Plostad 20. April entstand Mitte des 19. Jh. Heute beherbergt das Haus eine ethnografische Sammlung.Dimcho Debelianov Kasta Musej. Im zweistöckigen,
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Kulturhauptstadt Plovdiv – 10 Sehenswürdigkeiten

Antikes Theater Plovdiv
Plovdiv ist mit circa 400.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt in Bulgarien. Sie liegt in der Thrakischen Ebene an beiden Ufern der Mariza, unweit des Rhodopen-Gebirge. Plovdiv ist eine der ältesten Städte in Europa – sie existiert seit 4000 v. Chr. In Plovdiv waren die Thraker und  Römer zuhause. Die interessantesten Bauwerke aus der römischen Zeit sind das Antike Theater, das Römische Stadion, das Römische Forum und das Wohnhaus „Irini“. Die byzantinische und osmanische Zeit haben auch viele Spuren hinterlassen. Die unterschiedlichen Kulturen, die in der Stadt ansässig waren, erkennt man am Stadtbild und einigen Gotteshäusern. Nach dem osmanischen Reich (Wiedergeburt) spielte Plovdiv eine sehr wichtige wirtschaftliche Rolle
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Sofia – Sehenswürdigkeiten, die man gesehen haben soll

Alexander Nevski Cathedral in Sofia, Bulgaria
Bereits aus dem Flugzeug sieht man Sofia in ganzer Pracht, mit vielen ungeordneten Feldern und großen Plattenbauten. Bulgarien ist ein osteuropäisches Land und der kommunistische Geist ist hier noch allgegenwärtig. Viele Westeuropäer sind von dem grau und von dem unordentlichen ersten Eindruck verwirrt, im Zentrum von Sofia ist das Bild ein anderes. Ich kann euch einen Besuch von Sofia wärmstens empfehlen. Sofia ist eine tolle Stadt mit vielen Restaurants, langer Historie und Kultur sowie einem boomenden Nachtleben. Eine Hauptstadt vieler Kontraste und eine der ältesten Städte Europas. Vom Flughafen Ins Zentrum Am Flughafen angekommen, habt ihr die Möglichkeit mit der Metro oder mit dem
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Balchik

Balchik
Die weiße Terrassenstadt am Meer birgt die von einem Park eingerahmte Sommerresidenz einer Königin. Im 11 000 Einwohner zählenden Balchik sollte man zunächst durch das Gewirr der Straßen hangabwärts den drittgrößten Hafen des Landes ansteuern, denn von hier aus lässt sich der Ort am besten erkunden. 1878 eroberte General Nikola Janev die Stadt für die Bulgaren, doch schon 1913 fiel nach dem dritten Balkankrieg die gesamte Region an Rumänien. So kam es, dass sich die rumänische Königin Marija hier 1924 ein Schloss errichten ließ, das noch heute mit seinem ausgedehnten Park und weiten Ausblicken über das Meer verzaubert. 1940 ging
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