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Bulgarischer Joghurt

Laut Historiker haben die Protobulgaren als erste Milch fermentiert und Joghurt hergestellt. Wenn man also guten Joghurt essen möchte, dann sollte man das in Bulgarien machen, denn sie haben ihn quasi erfunden. Dort schmeckt er vollmundig und frisch: immer stichfest, mit hohem Fettanteil und ohne Käsenachgeschmack. Als Dessert isst man in Bulgarien den Joghurt mit Honig und Wahlnüssen, hier merkt man auch die feste Konsistenz – der Honig sinkt nicht ein, sondern bleibt an der Oberfläche. Der Geschmack ist frisch und leicht säuerlich. Der Unterscheid bei der Konsistenz des bulgarischen Joghurts (kiselo mliako = saure Milch) liegt im Mikroorganismus Lactobacillus
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Aladzha-Kloster, ein Schatz im Herzen der Felsen

Das Aladzha-Kloster ist ein historisches Nationaldenkmal und das berühmteste mittelalterliche Höhlenkloster an der bulgarischen Schwarzmeerküste. Es wurde während dem XIII und XIV Jahrhundert von Einsiedlermönchen bewohnt. Eine sehr schöne und beeindruckende Sehenswürdigkeit, die Ihr bei einem Ausflug ans Schwarze Meer nicht verpassen solltet. Das Kloster ist nur 15 km von Varna entfernt.Aladzha-Kloster = «bunt» auf Persisch-Arabisch. Ich würde das Kloster am frühen Morgen besuchen, um den Ort mit nur wenigen Touristen zu genießen. Das Aladzha-Kloster bietet ungewöhnliche architektonische Formen als Teil eines umfassenden religiösen Felskomplexes im Nordosten Bulgariens, der mit der im 13. - 14. Jahrhundert vorherrschenden Doktrin des «Göttlichen
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Veliko Tarnovo

Wiedergeburtsarchitektur und gemütliche Gassen in der einstigen Hauptstadt Bulgariens. Die einstige Hauptstadt Bulgariens und noch immer einer der schönsten Orte des Landes liegt auf fünf felsigen Hügeln im tief eingeschnittenen Tal des Flusses Jantra, Spuren menschlicher Besiedlung in dieser Region gehen auf das 4. Jh. v. Chr. zurück, doch eigentlich gründeten Thraker die Stadt, als sie eine ihrer Siedlungen auf dem heutigen Tsarevetz-Hügel im 5. Jh. v. Chr. befestigten. Bis zum 7. Jh. baute Byzanz die Festung aus, in der sich bald darauf auch kriegerische Awaren und Slawen niederließen. Um das 12. Jh. war das Gemeinwesen zu einer befestigten Stadt
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Nicopolis ad Istrum

Ulpia Nicopolis ad Istrum war eine antike römische und frühbyzantinische Stadt in der römischen Provinz Thracia, später Moesia inferior, die von Kaiser Trajan im Jahr 102 gegründet wurde und bis zum Einfall der Awaren und Slawen im 7. Jahrhundert existierte. Die Ruinen dieser antiken Stadt liegen heute in Nordbulgarien, 18 km nördlich von Veliko Tarnowo entfernt. Der Geburtsort der germanischen Literaturtraditionen Das beeindruckende daran in Zusammenhang mit germanischen Sprachen ist: "Nicopolis ad Istrum war sozusagen der Geburtsort der germanischen Literaturtraditionen. Im 4. Jahrhundert entwickelte der gotische Bischof, Missionar und Übersetzer Wulfila eine Schrift für das Gotische (das gotische Alphabet), das bis dahin eine weitgehend schriftlose Sprache war. Er übersetzte während seines Aufenthaltes in Nicopolis ad Istrum die Bibel aus dem Griechischen ins Gotische. Diese Bibel wurde später nach ihm
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ADAC Reiseführer plus Bulgarien

Reiseführer ADAC Bulgarien
Inzwischen ist auch der zweite Teil der ADAC Reihe auf dem Markt. Ich freue mich sehr darüber, Autorin dieser Reiseführer zu sein und bin sehr stolz auf das Ergebnis:-) Über den ersten Reiseführer habe ich bereits in diesem Beitrag berichtet. Der ADAC Reiseführer plus Bulgarien begleitet Euch von Sofia bis zur Schwarzmeerküste und bietet übersichtliche Informationen zu allen Sehenswürdigkeiten, spannende Hintergründe zu Geschichte, Kunst und Kultur sowie umfangreiches Kartenmaterial in bester Qualität. Vorteile der ADAC Reiseführer plus: ADAC Top Tipps und Empfehlungen, Quickfinder für die schnelle Orientierung im Buch, zahlreiche Servicekästen sowie verlässliche Mobil- und Spartipps.Magazinteil. Unterhaltsam werden die Themen
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Kloster Zemen

Das hiesige Kloster birgt eines der schönsten Beispiele für die Kirchenmalerei des 14. Jh. in Bulgarien Begeisterte der mittelalterlicher Malerei sollten von Sofia aus einen Abstecher in das 70 km entfernte Zemen einplanen. Der Ort selbst ist nicht spektakulär, sehenswert ist aber das kleine Kloster Zemen Manastir, das mitten im Wald, zwei Kilometer südöstlich des Ortszentrums liegt. Zemen liegt zudem Nahe des Geburtsortes meiner Großeltern - Berende und war in meiner Kindheit ein Ort, an dem meine Familie und ich öfters Ausflüge machten. Das Kloster entstand in der zweiten Hälfte des 11. Jh. Wegen seiner Fresken aus dem 14. Jh.
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Kap Kaliakra

Das Kap Kaliakra befindet sich ca. 80 km nördlich von Varna und bietet für Naturliebhaber eine traumhafte Kulisse. An der E87 entlang der Küste kann man die Tagestour starten. Auf dem Weg zum Kap fahrt ihr an dem Aladja Höhlenkloster und Balchik vorbei. Da solltet ihr auf alle Fälle einen Zwischenstopp einlegen. Eine gute, doch relativ schmale Straße führt von Kavarna an der Küste entlang nach Osten zum Kap. Auf halbem Wege markiert der Ort Balgarevo den Eingang zum Natur- und Archäologischen Reservat. Die Legende: Es geht durch grüne Wiesen hinaus zum Kap, an dessen Spitze ein weißes, schmal und
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Begliktash – das bulgarische Stonehenge bei Primorsko

Beglik Tasch oder Begliktasch (auch Beglik Tash, bzw. Begliktash, bulgarisch Бегликташ, bzw. Беглик Таш - die Schreibweise ist leider nicht einheitlich. Wenn ihr während eurer Sommerferien Primorsko als Reiseziel gewählt habt, solltet ihr diesen Ort besuchen! Nur 3 km nordöstlich von Primorsko, auf dem Kamm von Maslen Nos und dort wo der Strand Strandha die Seeküste umgibt, verbirgt sich das megalithische thrakische Felsenheiligtum "Begliktash". Es handelt sich hier um die größte Hinterlassenschaft der Thraker an unserer südlichen Schwarzmeerküste, die erst 2003 der Wissenschaft bekannt wurde. Begliktash / übersetzt aus dem Türkischen - ein Steuerstein; beglik - tax, tash - stone /
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Varna – die Meereshauptstadt Bulgariens

Die Meereshauptstadt Bulgariens die Altstadt und die interessanten Museen laden zu Entdeckungstouren ein. Varna ist mit rund 350 000 Einwohnern die drittgrößte Stadt des Landes und die bevölkerungsreichste an der Küste. Die hier ansässige Universität und die Regionalverwaltung geben ihr einen fast hauptstädtischen Flair, belebte Einkaufsstraßen sorgen für quirlige Atmosphäre und das Kulturangebot lässt ebenfalls keine Wünsche offen. Historie: Um 580 v. Chr. gründeten griechische Einwanderer aus Milet hier Odessos, die ›Stadt am Wasser‹. Sie entwickelte sich schnell von einer Fischer- und Ackerbausiedlung zu einem wichtigen Handelszentrum an der Schwarzmeerküste. Alexander der Große eroberte sie im 4. Jh. v. Chr.
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Magura Höhle

Höhle Magura
Nicht weit von Belogradchik befindet sich die 2,5 km lange Höhle Magura, die zu den größten und meistbesuchten Höhlen in Bulgarien zählt. Die Höhle ist eine der größten und schönsten in Bulgarien. Sie setzt sich aus einer Hauptgalerie und drei Seitenarmen zusammen. Die Gesamtlänge der erforschten Galerien ist circa 2500 m. Die Temperatur in der Höhle beträgt ganzjährig 12 Grad. Im Sommer kommen die meisten Besucher und man benötigt unbedingt etwas warmes zum anziehen. Nach geologischen Erforschungen hat die Bildung der Magurata-Höhle ungefähr vor 15 Millionen Jahren begonnen. In einem der Säle wurden prähistorische Malereien entdeckt, tanzende und jagende Männer,
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