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Sehenswürdigkeiten

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ADAC Reiseführer plus Bulgarien

Reiseführer ADAC Bulgarien
Inzwischen ist auch der zweite Teil der ADAC Reihe auf dem Markt. Ich freue mich sehr darüber, Autorin dieser Reiseführer zu sein und bin sehr stolz auf das Ergebnis:-) Über den ersten Reiseführer habe ich bereits in diesem Beitrag berichtet. Der ADAC Reiseführer plus Bulgarien begleitet Euch von Sofia bis zur Schwarzmeerküste und bietet übersichtliche Informationen zu allen Sehenswürdigkeiten, spannende Hintergründe zu Geschichte, Kunst und Kultur sowie umfangreiches Kartenmaterial in bester Qualität. Vorteile der ADAC Reiseführer plus: ADAC Top Tipps und Empfehlungen, Quickfinder für die schnelle Orientierung im Buch, zahlreiche Servicekästen sowie verlässliche Mobil- und Spartipps.Magazinteil. Unterhaltsam werden die Themen
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Kloster Zemen

Das hiesige Kloster birgt eines der schönsten Beispiele für die Kirchenmalerei des 14. Jh. in Bulgarien Begeisterte der mittelalterlicher Malerei sollten von Sofia aus einen Abstecher in das 70 km entfernte Zemen einplanen. Der Ort selbst ist nicht spektakulär, sehenswert ist aber das kleine Kloster Zemen Manastir, das mitten im Wald, zwei Kilometer südöstlich des Ortszentrums liegt. Zemen liegt zudem Nahe des Geburtsortes meiner Großeltern - Berende und war in meiner Kindheit ein Ort, an dem meine Familie und ich öfters Ausflüge machten. Das Kloster entstand in der zweiten Hälfte des 11. Jh. Wegen seiner Fresken aus dem 14. Jh.
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Kap Kaliakra

Das Kap Kaliakra befindet sich ca. 80 km nördlich von Varna und bietet für Naturliebhaber eine traumhafte Kulisse. An der E87 entlang der Küste kann man die Tagestour starten. Auf dem Weg zum Kap fahrt ihr an dem Aladja Höhlenkloster und Balchik vorbei. Da solltet ihr auf alle Fälle einen Zwischenstopp einlegen. Eine gute, doch relativ schmale Straße führt von Kavarna an der Küste entlang nach Osten zum Kap. Auf halbem Wege markiert der Ort Balgarevo den Eingang zum Natur- und Archäologischen Reservat. Die Legende: Es geht durch grüne Wiesen hinaus zum Kap, an dessen Spitze ein weißes, schmal und
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Begliktash – das bulgarische Stonehenge bei Primorsko

Beglik Tasch oder Begliktasch (auch Beglik Tash, bzw. Begliktash, bulgarisch Бегликташ, bzw. Беглик Таш - die Schreibweise ist leider nicht einheitlich. Wenn ihr während eurer Sommerferien Primorsko als Reiseziel gewählt habt, solltet ihr diesen Ort besuchen! Nur 3 km nordöstlich von Primorsko, auf dem Kamm von Maslen Nos und dort wo der Strand Strandha die Seeküste umgibt, verbirgt sich das megalithische thrakische Felsenheiligtum "Begliktash". Es handelt sich hier um die größte Hinterlassenschaft der Thraker an unserer südlichen Schwarzmeerküste, die erst 2003 der Wissenschaft bekannt wurde. Begliktash / übersetzt aus dem Türkischen - ein Steuerstein; beglik - tax, tash - stone /
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Varna – die Meereshauptstadt Bulgariens

Die Meereshauptstadt Bulgariens die Altstadt und die interessanten Museen laden zu Entdeckungstouren ein. Varna ist mit rund 350 000 Einwohnern die drittgrößte Stadt des Landes und die bevölkerungsreichste an der Küste. Die hier ansässige Universität und die Regionalverwaltung geben ihr einen fast hauptstädtischen Flair, belebte Einkaufsstraßen sorgen für quirlige Atmosphäre und das Kulturangebot lässt ebenfalls keine Wünsche offen. Historie: Um 580 v. Chr. gründeten griechische Einwanderer aus Milet hier Odessos, die ›Stadt am Wasser‹. Sie entwickelte sich schnell von einer Fischer- und Ackerbausiedlung zu einem wichtigen Handelszentrum an der Schwarzmeerküste. Alexander der Große eroberte sie im 4. Jh. v. Chr.
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Magura Höhle

Höhle Magura
Nicht weit von Belogradchik befindet sich die 2,5 km lange Höhle Magura, die zu den größten und meistbesuchten Höhlen in Bulgarien zählt. Die Höhle ist eine der größten und schönsten in Bulgarien. Sie setzt sich aus einer Hauptgalerie und drei Seitenarmen zusammen. Die Gesamtlänge der erforschten Galerien ist circa 2500 m. Die Temperatur in der Höhle beträgt ganzjährig 12 Grad. Im Sommer kommen die meisten Besucher und man benötigt unbedingt etwas warmes zum anziehen. Nach geologischen Erforschungen hat die Bildung der Magurata-Höhle ungefähr vor 15 Millionen Jahren begonnen. In einem der Säle wurden prähistorische Malereien entdeckt, tanzende und jagende Männer,
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Bistrischki Wasserfall

Bistriza Wasserfall
Der Bistrica-Wasserfall befindet sich im Rila-Gebirge in der Nähe des Dorfes Bistritsa in der Gemeinde Dupnitsa. Der Wasserfall gehört zum Fluss Bistrishka und hat eine Höhe von ca. 35 m. Das Wasser fällt in mehrere Kaskaden, die aus großen Steinblöcken bestehen, in die Tiefe. Die Schlucht des Flusses und der Wasserfall sind besonders im Herbst einzigartig schön, im Sommer und im Frühling ist hier ein großartiger Picknickplatz. Es gibt zahlreiche Erholungsgebiete und Grills sowie Unterstände und Informationstafeln. Der Wanderweg zum Wasserfall und zum Samokovishte-Gebiet dauert zu Fuß in beide Richtungen ca. 4-5 Stunden. Ausgangspunkt ist der Parkplatz am oberen Ende
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Die Teufelsbrücke über den Fluss Arda

Ardino Teufelsbrücke
Die Teufelsbrücke über den Fluss Arda in Ardino ist die größte Brücke dieser Art in Bulgarien aus dem 16 Jht. mit drei Bögen. Die Brücke ist 56 m lang, 3,5 m breit, 12 m hoch und wurde vom Volksbaumeister Dimitar aus dem damaligen Dorf Nedelino gebaut. Um die Brücke herum kann man sehr idyllisch picknicken. Tipp: Rund 10 Kilometer nordwestlich der Stadt Ardino, durch das Dorf Djadovtsi ins Tal des Flusses Arda. Kontakt über das Geschichtsmuseum in Ardino, Теl. 0887 118099.
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Lopushan Kloster

Lopuschanski Kloster
Lopushan Kloster Das Lopushan-Kloster Sv. Yoan Predtecha befindet sich am Fuße des Balkangebirges in der Nähe des Dorfes Georgi Damyanovo im Bezirk Montana. Das Kloster liegt 21 km von Montana, 30 km von Berkovitsa und 117 km von Sofia entfernt. Es ist gut mit dem Auto von Montana über Chiprovtsi zu erreichen. Man fährt zum Dorf Georgi Damyanovo. Kurz nach dem Dorf, direkt an der Straße, befindet sich das Lopushan-Kloster. An der Stelle des heutigen Lopushan-Klosters befand sich noch ein weiteres, das bereits im Zweiten Bulgarischen Reich erbaut wurde. Dieses Kloster folgte dem Schicksal vieler bulgarischer Klöster, die während der
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Kloster Hl. Maria in Dragalevzi

Es wurde vom Zaren Ivan Alexander im Jahr 1341 gegeründet. Das Kloster wurde von dem Revolutionären Vasil Levski (1837 - 1873) als Zufluchtsort aufgesucht. In Sofia in der Nähe des Viertels Dragalevtsi ca. 2 km in südwestlicher Richtung kann man das Kloster von Dragalevtsi „Hl. Maria Vitoshka“ besichtigen. Gegründet wurde es vom Zaren Ivan Alexander (hat regiert von 1331 bis 1371) im Jahr 1341 und blieb nach der Osmanischen Invasion im Jahr 1382 unversehrt. Im Jahr 1476 wurde es restauriert und mit Wandmalerei versehen. Zum Gebäudekomplex gehören eine Kirche, mehrere Wohn- und landwirtschaftliche Gebäude. Wie in anderen Kloster gab es auch
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