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Bansko

Bansko
Der berühmteste Wintersportort Bulgariens und Ausgangspunkt für viele Wanderungen ins Pirin Gebirge. Bansko liegt auf 1000 m Höhe am nördlichen Rand des Pirin und gilt als der schönste Wintersportort Bulgariens. Die atemberaubende Naturlandschaft um Bansko ist nicht nur für Wintersportbegeisterte sondern auch für Wanderer. Was kann man in Bansko sehen? Die Kirche zwischen den beiden Hauptplätzen gehört zu den wichtigsten Sakralbauten des Pirin. Sie entstand 1835, die rede ist von der Kirche Sv. Troica. Im Haus des bulgarischen Dichters Nikola Vapzarov befindet sich das Historische Museum der Stadt. Wenn ihr in Bansko seid, besucht unbedingt eine typische Mehana - ein
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Gigin-Kloster – Chernogorski Kloster

Wir haben das Gigin-Kloster der Heiligen Cosmas und Damian, auch als Chernogorski Kloster bekannt, zum ersten Mal im September besucht. Obwohl meine Großeltern nur 20 km weiter in Berende wohnen, habe ich das Kloster vorher noch nie besucht. Ich traute meinen Augen nicht. Eine tolle Anlage, umgeben von Wiesen, auf denen Büffel grasen und schön angelegten Gemüsegärten sowie einem Restaurant, alles von den  Mönchen betrieben, die hier wohnen. Das Kloster Gigin liegt 5 km vom Dorf Gigintsi, Gemeinde Breznik, Bezirk Pernik entfernt. Das Dorf Gigintsi selbst befindet sich etwa 60 Kilometer von Sofia. Man erreicht Gigintsi am schnellsten, wenn man
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Klisurski Kloster

Klisura Kloster
Meine Liebe zur Erkundung von unbekannten Orten in Bulgarien, über die ich bisher nur gelesen oder gehört habe, führte mich zum Kloster Klisura. Im Rahmen einer zweitägigen Tour nach Belogradchik über das Tscherepisch Kloster sowie die Magura Höhle konnte ich diesen außergewöhnlichen Ort besuchen, von dem ich jetzt berichten werde. Das Kloster Klisura gehört zum Gebiet des Dorfes Barzia zwischen Varshets und Berkovitsa im Nordwesten Bulgariens und ist das viert größte Kloster Bulgariens. Es befindet sich am Fuße des Todorini Kukli-Gipfels auf der westlichen Balkankette. Nach den Chroniken des Klosters befanden sich hier einst das Fundament einer alten Kirche sowie die Überreste eines anderen
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Tscherepisch Kloster

Tcherepisch Kloster
Das Tscherepisch Kloster Mariä Himmelfahrt ist ein ziemlich unbekanntes, aber sehr sehenswertes Wahrzeichen Bulgariens in der Umgebung von Sofia. Es befindet sich in der Iskar-Schlucht, 85 km von der Hauptstadt entfernt, direkt am Ufer des Flusses Iskar. Der Besuch des Klosters ist ein weiterer wunderbarer Tagesausflug von Sofia aus. Das Gebiet um das Kloster bietet wunderschöne Landschaften und tolle Ausblicke auf die Schlucht und den Fluss Iskar. Mein Mann und ich besuchten das Kloster im August diesen Jahres zum ersten Mal, als wir auf dem Weg nach Belogradchik waren. Zu dieser Jahreszeit waren die Landschaften unglaublich malerisch und schön.  Schon
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Belogradchik Felßen und Ihre Festung

Die mächtigen Felsen und Festung von Belogradchik. Die Stadt Belogradchik mit 5300 Einwohnern ist ein toller Ausgangspunkt, um die Festung und Felsen zu erkunden. Belogradchik entstand im 1. Jh. n. Chr., weil sich die Römer eine Festung zwischen den Felsen bauten, um sich vor den Südbulgaren zu schützen. Die Felsen von Belogradchik wurden im Jahr 2007 für die sieben Naturweltwunder nominiert, haben es aber am Ende leider nicht in die finale Runde geschafft. Trotz alledem wurde die Gegend um Balchik dadurch berühmt und erfreut sich immer mehr Touristen. Belogradchishkata Festung. Bereits im 1. Jh. n. Chr. wurde die Belogradchik Festung auf
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Melnik

Melnik Bulgarien
Museums- und Weinstädtchen sowie die kleinste Stadt Bulgariens inmitten einer bizarren Sandsteinwelt. Der Wein aus Melnik, aus der einzigartigen bulgarischen Rebsorte Schiroka Melnischka Losa, zählt zu den Besonderheiten der Stadt und der Region und zieht jedes Jahr zahlreiche Weinliebhaber aus der ganzen Welt an. Die Melniker Traube Berühmt ist der Wein aus der einzigartigen, nur hier heimischen Melniker Traube. Von den speziellen Böden und klimatischen Bedingungen profitieren die Traubensorten wie Cabernet, Sauvignon und Merlot. Wer will, verkostet den guten Tropfen im Weinkeller des Kordopulov Kasta Musej oder in den anderen Weinstuben im Ort. Durch eine einzigartige Landschaft von Sandsteinpyramiden an
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Vitosha Gebirge

Vitosha
Beliebtestes Naherholungsziel der Sofioter. Aussichtspunkte und Wanderungen Im Süden Sofias ragt das herrliche Vitosha-Gebirge empor. Höchster Gipfel ist mit 2290 m der Cherni Vrah, der Schwarze Berg. Mit der Seilbahn geht es in 32 Minuten vom Sofioter Vorort Simeonovo, östlich von Bojana, hoch auf 1200 m. Ein Sessellift führt dann auf 2191 m zum Malak Rezhen, von dem aus eine Wanderung zum Gipfel des Cherni Vrah noch etwa 30 Minuten dauert. Ein weiterer Sessellift führt von der Bergstation der Gondel z. B. auf den Goljam Rezhen (2277 m), von dem aus man ebenfalls eine herrliche Weitsicht genießen kann. Von allen
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Rila-Kloster

Das Kloster liegt auf 1147 Meter über dem Meeresspiegel inmitten duftender Tannenwälder des Berges Rila im südwestlichen Bulgarien, 120 km südlich von Sofia. Das Rila-Kloster ist eines der Wahrzeichen Bulgariens und ein beliebtes touristisches Ausflugsziel sowie das wichtigste, größte und berühmteste Kloster im Land. Allgemein Über Das Kloster Es wurde im 10. Jahrhundert vom Einsiedler Ivan Rilski und seine Schülern gegründet. Ivan Rilski selbst wurde später als Heiliger von der bulgarischen orthodoxen Kirche heiliggesprochen. Während der osmanischen Herrschaft (1371-1878) wurde das Rila-Kloster zu einer der wichtigsten Säulen des bulgarischen Nationalbewusstseins und fungierte als einzige funktionierende gesamtbulgarische Institution.  Das Kloster ist ein Komplex mit einer Gesamtfläche
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Historischer Park

Der größte und weltweit erste Historische Park seiner Art wurde am 22. Juni 2019 nahe der Stadt Varna in Bulgarien eröffnet. Das Großprojekt ist eine besondere Reise in die Vergangenheit. Besucher erleben dabei eine Reise durch verschiedene Zeitalter der menschlichen Zivilisation in Ost- und Mitteleuropa.   Der größte und erste kulturhistorische Bildungspark der Welt hat in diesem Sommer in Bulgarien eröffnet. Der Historische Park ist als groß angelegter Komplex konzipiert, der sich in seiner Endphase auf über 500 Hektar ausdehnen wird und 33 km von der Stadt Varna entfernt liegt. Er bietet seinen Besuchern eine interaktive Reise durch die fünf Zeitalter
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Goldschätze in Bulgarien – Das Gold der Thraker

anagyurishte Thraker Goldschatz
Das Gebiet von Bulgarien wurde in den frühesten historischen Zeiten bewohnt, vor allem in der Steinzeit und in der Kupfersteinzeit. Archäologische Funde aus dieser Zeit sind in der Nähe von Karlovo, in der Region von Nova Zagora, Veliko Tarnovo, Vidin, Sofia, Teteven, Troyan und in den Rhodopen-Gebirge. Von dieser Zeit datiert auch der älteste Goldschatz der Welt, im Jahre 1972 in einer äneolithischen Nekropole bei Varna entdeckt wurde. Der Schatz ist ausgesprochen wertvoll, Wissenschaftler datieren ihn aus dem 5. Jahrtausend v. Chr.. Mehr als 38 Arten mit einem Gesamtgewicht von über sechs Kilogramm beeindrucken die Besucher im Archäologischen Museum in
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