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Sehenswürdigkeiten

Sofia – Sehenswürdigkeiten, die man gesehen haben soll

Alexander Nevski Cathedral in Sofia, Bulgaria
Bereits aus dem Flugzeug sieht man Sofia in ganzer Pracht, mit vielen ungeordneten Feldern und großen Plattenbauten. Bulgarien ist ein osteuropäisches Land und der kommunistische Geist ist hier noch allgegenwärtig. Viele Westeuropäer sind von dem grau und von dem unordentlichen ersten Eindruck verwirrt, im Zentrum von Sofia ist das Bild ein anderes. Ich kann euch einen Besuch von Sofia wärmstens empfehlen. Sofia ist eine tolle Stadt mit vielen Restaurants, langer Historie und Kultur sowie einem boomenden Nachtleben. Eine Hauptstadt vieler Kontraste und eine der ältesten Städte Europas. Vom Flughafen Ins Zentrum Am Flughafen angekommen, habt ihr die Möglichkeit mit der Metro oder mit dem
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Land & Leute

Kurze Geschichte Bulgariens – Teil 1

Sofia
Von den Protobulgaren und den Slawen wurde im Jahre 681 der erste bulgarische Staat gegründet. Das erste Staatsoberhaupt war Khan Asparuh und die erste Hauptstadt Pliska. Das Erste Bulgarische Königreich Unter der Herrschaft von Khan Tervel (700-718) erweiterte Bulgarien sein Territorium und wurde zu einer politischen Machtzentrale. Unter Khan Krum (803-814) grenzte das Territorium Bulgariens im Westen an das Reich Karl des Großen und im Osten an die byzantinische Hauptstadt Konstantinopel. Im Jahre 864, während der Herrschaft von Prinz Boris I. Michail (852-889), wurde das Christentum als offizielle Religion eingeführt. Dieses Gesetz schaffte die ethnischen Unterschiede zwischen Protobulgaren und Slawen ab und somit begann
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Land & Leute

Grundwortschatz Bulgarisch

Bulgarisch
Bevor man nach Bulgarien reist, sollte man ein paar dieser Wörter zumindest mal gehört haben. Die bulgarische Sprache ist eine slawische Sprache und wird in kyrillisch geschrieben. Circa neun Millionen Menschen auf der Welt sprechen Bulgarisch. Die Schrift ist nach Kyrill von Saloniki (826–869) benannt, der eigentlich die vorausgehende glagolitische Schrift entworfen hat. Sie trägt zwar den Namen Kyrills, entstand jedoch nach heutiger Auffassung erst um die Mitte des 10. Jahrhunderts in Ostbulgarien am Hofe der bulgarischen Zaren in Preslav. Das Reise-Wortschatz: Deutsch Bulgarisch Ausprache Hallo Здравей! Zdravey! Guten Tag Добър ден! Dob-r den! Tschüss Чао! Tshao! Auf Wiedersehen Довиждане! Dovizhdane! Ja да
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Land & Leute

Bulgarien ist der Weltgrößte Erzeuger von Rosenöl – Bulgarische Rose

Rose
Rosa Damascena oder die ölhaltige Rose, beschert der Region von Kazanlak großen Reichtum. Aus den Blüten dieser Rose wird das teuerste Rosenöl der Welt hergestellt, sogar  „Chanel Nr. 5“, verdankt seinen unwiderstehlichen Duft der bulgarischen Rose. Bulgarien ist der weltgrößte Erzeuger von Rosenöl und liefert 70 Prozent der Weltproduktion. Auf die kilometerlangen Feldern arbeiten meist Frauen, die die Blüten mit der Hand pflücken. Die Arbeit auf den Feldern ist hart und erfordert viel Feinsinn und Gespür. Die Blüten müssen im Morgengrauen gepflückt und schnell verarbeitet werden, ansonsten verduften die wertvollen ätherischen Öle. Für einen Liter Rosenöl werden circa vier Tonnen
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Essen & Trinken

Bohnensuppe

Bulgarische Bohnensuppe
Ein typisches Gericht für die bulgarische Küche ist die Bohnensuppe. Hier findet ihr das Grundrezept. Zutaten: 250 gr Bohnen2 Tomaten1 große Zwiebel1 Karotte3 Scheiben Kassler/geräuchertes FleischSalz und PfefferÖl  zum BratenPaprikapulverPfefferBohnenkraut Die am Vortag im Wasser eingelegten Bohnen in einen Topf geben und 20 min. kochen. Die Zwiebeln in Würfel schneiden und in Öl anbraten. Die Kassler in Stückchen schneiden und dazugeben. Mit viel Paprikapulver anstäuben, aber nicht zu lange braten, damit das Paprikapulver nicht anbrennt. Die in Würfel geschnittene Karotten dazugeben. Mit den geschälten und in Würfel geschnittenen Tomaten ablöschen. Eventuell etwas Wasser angießen. Die Suppe sollte nicht zu dünn sein, eher wie
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Sehenswürdigkeiten

Balchik

Balchik
Die weiße Terrassenstadt am Meer birgt die von einem Park eingerahmte Sommerresidenz einer Königin. Im 11 000 Einwohner zählenden Balchik sollte man zunächst durch das Gewirr der Straßen hangabwärts den drittgrößten Hafen des Landes ansteuern, denn von hier aus lässt sich der Ort am besten erkunden. 1878 eroberte General Nikola Janev die Stadt für die Bulgaren, doch schon 1913 fiel nach dem dritten Balkankrieg die gesamte Region an Rumänien. So kam es, dass sich die rumänische Königin Marija hier 1924 ein Schloss errichten ließ, das noch heute mit seinem ausgedehnten Park und weiten Ausblicken über das Meer verzaubert. 1940 ging
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